herm island

ist wirklich eine auszeit wert!

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kliffwege führen zu stränden mit kleinen kaffees. das wasser ist türkisblau und herrlich erfrischend zum schwimmen!

cowes guernsey

so…wirre windvorhersagen aber leider auch wieder mit wenig wind, standen im vordergrund. sprich einpacken was man so alles an segeln in die luft hängen könnte…

also..start um 13.40 mit
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05:54:51 finishline guernsey…uff..und wer zog die alle rauf??? geenau…

in guernsey angekommen mit dem wissen, 1h in einem windloch gesessen zu sein und im solent nicht den schnellsten kurs gewählt zu haben. auch hatten wir zum schluss gras im ruder…habe immer kontrolliert ausser die letzten zwei stunden 🙁

prizegiving ist bald und dann wissen wir mehr…

’nur‘ 5ter platz aber wieder alle sehr eng zusammen! trotzdem happy und am pläne schmieden wie es weiter gehen könnte…

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letztes Race

…schon soll alles für dieses Jahr vorbei sein- das letzte Race steht vor der Türe: Cowes-Guernsey. Start ist am Freitag, ca. 14.00 Uhr Schweizerzeit. Dann werden wir wohl ca. 24h oder länger haben. Erst in der Nacht auf Samstag soll es etwas mehr Wind geben. Dass die Saison damit schon zu Ende sein soll, will mir noch nicht so richtig in den Kopf!

murgsee

eine kurze morgentour (ca 4h30min) lockte uns auf die murgseerundwanderung: merlen-murgsee-merlen. ein geteilter fisch aus dem murgsee als kleiner mittagsinbiss und gleich weiter wieder heimwärts. kopf gelüftet und ready fürs weekend!

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dublin

die weiterbildung und das beibehalten der architektonischen auseinandersetzung ist natürlich der hauptgrund unserer jährlich wiederkehrender städtereislis.
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unser stadtbummel durch historisches (inkl. touching the lucky stone…) und gregorianisches gebiet und bereits auch mitten durch die parkanlagen von saint stephen’s green, brachten uns bereits ins erste spezielle pub: the bleeding horse. und was gabs da für mich?! glutenfreies trinkbares(!) BIER!
2013_dublin-1000327nach traditionellem frühstück gings zur führung ins dublin castel. danach weiter zu unüberwindbaren menschenschlangen trotz irrelangen fusswegen, welche uns zur aufgabe zwangen und nötigten, die shoppingstreets unsicher zu machen. wir wuchsen beide um einige zentimeter… immerhin gab es auch hier die alte post, milleniumnail und andere bauwerke zu entdecken- untermalt mit viel livemusik in den gassen oder aus den pubs.
langsam wurden wir auch in die irre geschichte dieses landes entführt, welches frauenrechte und parlament früh zu seinen erungenschafften zählte. das chaos in den hirnwindungen nahm zu, da wir zt. nicht ganz identische geschichten zu hören bekamen. auch ein kleines geschichtsbuch konnte bis jetzt keine abhilfe schaffen. wir lenkten uns abends mit fleissigem mitgegröle in einem der pups ab.
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wir gönnten uns darauf hin einen ‚faulen‘ sonntag und kauften uns je einen taschenbuchkrimi, mit der absicht, aufs land zu düsen und der faulheit zu frönen.
also…wir fuhren schon aufs land…nach howth. eine nördliche halb-fast-ganz insel.
doch dann -oh weh- 4 verschiedene trails, um die insel zu erkunden! natürlich der längste war unsrer…wir wollten doch was sehen!
immerhin stärkten wir uns vorab mit fischsuppe, miesmuscheln und fischbruscettas und nahmen eine wasserflasche mit… der panoramaküstenweg zeigte viele wechselnde landschaftliche aspekte.
2013_dublin-1000452nicht wissend, hungrig zu sein, gingen wir nach unserer rückkehr tee trinken…und keine 30min später standen lachs mit basilicumkartoffelstock vor uns. die misteriösen  gelben finger verschwanden unverzüglich. das vergessene glas wein gabs zum nachtisch 😉
und schon war montag und das gefängnis stand auf dem programm. spannende führung auch hier in diesem geschichtsträchtigen gebäude! 2013_dublin-1000457
dann gings auf die suche nach dem aviva stadion oder auch liebevoll ’nachttopf‘ genannt. faszinierend wie dieser bau mitten in den – für uns – ‚arbeiterhäusschenreihen‘ steht! in unsrem pub erfuhren wir, dass dort auch schon fast 100 jahre lang ein anderes stadion stand. pro jahr 3 konzerte und max. 20 fussballspiele stattfunden dürfen.. wo ist da die rendite??
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mit vielen diskussionen ging es zurück richtung heimatpub – das letzte glas war dann der ‚killer‘ und sorgte für einen kurzweiligen flug heim.